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Stand:
9 Januar, 2012
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| ... vor dem Eingang zur Pferde-bewegungshalle |
Leer, 02.11.11
In
Begleitung der CDU Dorfpartei Leer besuchte der Landrat Thomas Kubendorff
jetzt den Hof Artmann sowie das Unternehmen "Baubiologische
Gesundheitsberatung".
Bei einem Rundgang über den Hof und Besichtigung der Stallungen kam der Landrat ins Schwärmen. Zu den Erlauterungen von Annemarie Heuer über eine "Pferde-WG" bis zur artgerechten Haltung in großzügigen Einzelstallungen mit Kontakt zum Nachbarpferd, deren Aufenthalt im Inneren sowie äußeren Bereich zu jeder Tages- und Nachtzeit meinte er:"Hier wäre man am Besten selber Pferd".
Er regte an durch das Reitwegenetz im Kreis Steinfurt - das auch Leer kreuzt - Werbung zu betreiben und könnte sich vorstellen, dass mehrtägige Ausritte hier mit Unterstellung und Pflege des Pferdes endeten und eine Übernachtung im Ort gebucht wird. Frau Heuer knüpfte an, das gerade in diesem Bereich noch ein großes ungenutztes Potenial liege.
Jedoch die weiteren Erkenntnisse des Landrates zum Hof Artmann mit dem Unternehmen "Baubiologische Gesundheitsberatung" lies ihn erstaunen, was hier in Leer, in der Bauernschaft Ostendorf in wunderbarer Lage der Münsterländischen Parklandschaft, für eine Informations- und Seminartätigkeit ausgeübt wird. Frau Heuer erläuterte ihre Tätigkeit, die Sie ausübt, und dass das dem Betroffenen sehr feinfühlig nahegebracht werden müsste, denn Wasser- oder Erdstrahlen u.s.w. riecht und sieht man nicht. Hier bedarf es noch Unterstützung durch den Kreis, um dieses Potential allen bekannt zu machen, zum Nutzen für diese Region.
Fazit: nach der gelungenen Überraschung für den Landrat
wird dieses nicht die letzte Begegnug hier gewesen sein.
- lhu -
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| MdB Jens Spahn (links) im Gespräch mit Ludger Hummert |
Leer, 01.11.11
Zu
einer Sprechstunde kam der Bundestagsabgeordnete Jens Spahn am 31.
Oktober auf Einladung des Leerer CDU-Vorsitzenden Ludger Hummert
in den Keller der Grollenburg.
Er brachte eine gute und eine schlechte Botschaft für den ländlichen Raum aus Berlin mit.
So trete am 1. Januar ein Gesetz in Kraft, das die ärztliche Versorgung auf dem Lande verbessern soll. Es gestatte den Ärzten neben mehr Geld eine größere Flexibilität. So könne ein Arzt durchaus demnächst in Münster wohnen und in Leer ein Praxis unterhalten.
Die schlechte Nachricht war die Verweigerung der FDP zu einem Gesetz
zur Versorgung des ländlichen Raumes mit der Breitbandversorgung
Universal. "Jede Firma, jeder Schüler, ja sogar jeder
Landwirt benötigt heute einen schnellen Zugang zum Datennetz",
daher ist dieses Verhalten bedauerlich. Als Abgeordneter des ländlichen
Raumes wolle er bei diesem Thema aber nicht locker lassen, gab sich
Jens Spahn durchaus kämpferisch.
- fn -
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Leer, 22.10.11
Mit
einer Gruppe von 21 Teilnehmern, organisiert durch die CDU Dorfpartei
Leer, war man am 21.10. zu Gast im Druckhaus Aschendorff - Herausgeber
u.a. der Tageszeitung "Westfälische Nachrichten".
Dort informierte sich die Gruppe vor Ort über die Erstellung der Tageszeitung. Freundlich begrüsst erfuhr man durch eine Filmvorführung, wie Zeitung heute eigentlich erstellt wird. Beim Rundgang durch die Produktionshallen, vom Einlegen des Papiers bis zur Verpackung und dem Versand, verfolgten alle Teilnehmer aufmerksam den Druck der eigenen Tageszeitung.
Vielen wurde hierdurch erst bekannt, was für ein Aufwand und welche Arbeit hier bewältigt werden muss, um dem Zeitungsleser am Morgen zum Frühstück eine aktuelle Ausgabe zu präsentieren. Viel bedeutender war aber, das jeder eine druckfrische Ausgabe des anderen Tages um 23:00 Uhr in den Händen hielt.
Die Vorbeifahrt der Teilnehmer am Nachtzauber des Münsteraner
Send's faszinierte die Mitfahrer auf der Heimfahrt zusätzlich.
- lhu -
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| Teilnehmer der Reise der Senioren Union Horstmar ins Erzgebirge, September 2011 |
Horstmar, 13.10.11
Am
25. September 2011 begann die Reise ab Horstmar mit der von Helmut
Perick und Günter Ksoll organisierten 6-tägigen Reise
der Senioren Union in das Erzgebirge. Die rund 40 Teilnehmer waren
bei herrlichstem Wetter erwartungsvoll mit dem Reisebus, der ihnen
auch vor Ort für die Tagesfahrten zur Verfügung stand,
in Schwarzenberg/Erzgebirge angekommen. Die herzliche Begrüßung
im Hotel Neustädter Hof ließ sofort Urlaubsstimmung aufkommen.
Unterkunft, Verpflegung und Service waren im Hotel sehr zufrieden
stellend.
Gut gerüstet mit einem außerordentlich kundigen guten Reiseführer täglich vor Ort ging u.a. eine Fahrt in die sächsische Landeshauptstadt nach Dresden. Bei Stadtrundfahrt, -führung und Rundgängen stockte doch manchem der Atem ob dieser Pracht. Wie detailgetreu und liebevoll waren diese vielen prunkvollen Bauten renoviert worden. Erstaunlich vor allen Dingen nach dem schrecklichen Hochwasser im August 2002, wo man kaum damit rechnen konnte, je alle historischen Gebäude zu erhalten. Und so strahlten danach insbesondere der Zwinger und die Semper Oper in alter Pracht. Von den Brühlschen Terrassen hatte man einen herrlichen Ausblick über die Elbe mit ihren Brücken. Höhepunkt dieser Tagesfahrt war sicherlich die Besichtigung der im Jahre 2005 wieder eröffneten Frauenkirche in all ihrer Schönheit an diesem sonnigen Herbsttag. Eine Orgelandacht nebst Kirchenführung rundete diesen beeindruckenden Tag ab.
Aber auch die nächsten Tage waren bei weiterhin wunderbarem Wetter abwechslungsreich gestaltet. Ziele wie Oberwiesenthal am Fichtelberg mit Schwebebahn und nach Tschechien in das geschichtsträchtige Bad Karlsbad mit seinen heißen Quellen, wo die Teilnehmer das Flair alter römischer Bäderkultur noch erahnen konnten.
Das Spielzeugmuseum in Seiffen war auch ein lohnendes Ziel. Die erzgebirgische Holzkunst entwickelte sich, als der Bergbau im 17. und 18. Jahrhundert zu Ende ging. Die Bergbaufamilien im Erzgebirge haben in ihrer Not mit der Herstellung von Gebrauchsgegenständen, Spielzeug und Weihnachtsdekoration begonnen, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Aus dieser misslichen Lage entwickelte sich ein neuer, eigener Industriezweig im Erzgebirge.
Beeindruckend war auch die Bergstadt Annaberg-Buchholz mit der Berg- und vor allem sehenswerten Annakirche. Auch hierzu hatte der Reiseleiter ein nicht versiegendes Wissen zu vermitteln. Diese spätgotische Hallenkirche war als Wahrzeichen der Stadt noch lange in der Ferne sichtbar.
Ein Ausflug vorbei an der Talsperre Eibenstock in die ehemalige Bergbaustadt Eibenstock führte zur Besichtigung der Funke Stickerei mit ihren traditionellem Handwerk mit Großstickereimaschinen, die teilweise heut noch im Einsatz sind. Aber auch mit modernsten computergesteuerten Mehrkopfstickmaschinen werden bis heute hochwertige Erzeugnisse hergestellt, die in die ganze Welt, u.a. USA, verschickt werden. Da wunderte es keinen, dass sich so manche Teilnehmerin in Anbetracht des nahenden Weihnachtsfestes mit mancher hübschen Deko eindeckte. Zum Ausgleich der vielen Stickereien gab es auf einer Etage im Hause der Funke GmbH ein paar Oldtimer aus den Jahren 1950 bis 1980 zu besichtigen. So manche Anekdote gab es da von einigen Teilnehmern zu berichten beim Anblick P 70, Trabant 500, F 8 und 9, Wartburg 311, div. Motorräder und das legendäre Fahrrad mit Hilfsmotor, dem sogenannten "Hühnerschreck".
Die Weiterfahrt führte über die "Silberstraße" zu der ebenfalls vom Bergbau geprägten Stadt Schneeberg. Beeindruckend war der historischen Stadtkern mit dem neogotischen Rathaus, diversen Barockbauten und bergbaulichen Denkmälern. Höhepunkt war allerdings insbesondere die St. Wolfgangskirche, eine der größten Hallenkirchen der Spätgotik.
Und so ist es das bekannte Tüpfelchen der letzten Tagestour, als es zum Verkosten nach Lauter ging: dort werden im Familienbetrieb Lautergold edle Liköre traditionell naturrein aus Kräutern, Wildfrüchten etc. aus firmeneigenem Kräutergarten hergestellt. Dies konnten die Teilnehmer vor Ort besichtigen und auch verkosten. So war es erklärlich, dass die Stimmung prächtig war und auch hier so manch flüssiges Souvenir dieser Spirituosenspezialitäten mit nach Hause genommen wurde.
Resümierend waren sich alle Teilnehmer am Ende dieser erlebnisreichen Busreise einig, dass es im nächsten Jahr unbedingt wieder eine solch organisierte Reise der Senioren Union geben solle. Alle Teilnehmer dankten Helmut Perick für die Organisation dieser gelungenen Fahrt.
Wer alles nochmal nacherleben möchte, sollte im Internet zu
Stichwörtern der einzelnen Reise-Etappen virtuell nochmal einen
Rundgang zu dieser schönen Reise machen.
- abe -
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| auf dem Aussichtsturm "Schöppinger Berg" |
Leer, 10.10.11
Bevor
der Terminkalender die Politikern der CDU Dorfpartei Leer wieder
drückt nutzten sie die Gelegenheit, mit ihren besseren Hälften
als kleines Dankeschön einen Ausflug zum Schöppinger Berg
zu machen.
Wenn auch manchem ein bißchen die Höhenangst beim Aufstieg des Aussichtsturmes plagte, siegte doch die Neugierde auf den weiten Blick übers Münsterland.
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| gemütlicher Ausklang... |
Der fantastische Ausblick nicht nur auf die vielen Windräder entzückte, sondern auch über die Baustellen: der neue Anlagen-Windpark Haltern, die Baustelle Oing sowie die Erklärung von Ludger Hummert über die neu angedachten Grenzen für das Naherholungsgebiet "Schöppinger Berg", das an die Grenzen der Stadt Horstmar anschließen soll.
Im Keller der Grollenburg ließ man den Abend mit Köstlichkeiten
aus der hiesigen Gastronomie in gemütlicher Runde ausklingen.
- lhu -
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| vorne v.l.n.r.: Bernd Raus, Ulrike Raus, MdEP Dr. Markus Pieper |
Leer, 07.10.11
Erlebnissreiche
Tage in Straßburg erlebten Ulrike und Bernd Raus aus Leer
jetzt auf Einladung des Europaabgeordneten Dr. Markus Pieper (CDU).
Diese Einladung war durch die Vermittlung der Dorfpartei CDU Leer als erster Preis bei der jährlich stattfindenden Musiknacht "4X4" zu stande gekommen. Frau Raus wahr deren Gewinnerin und hatte ihren Gatten mitgenommen.
Der Besuch des Europäischen Parlamentes gehörte ebenso
zum Programm wie ein Gespräch mit den Abgeordneten, eine Stadtführung
durchs Straßburger Münster, eine Schifffahrt auf der
Ill und ein Empfang beim Bürgermeister der Stadt Straßburg
mit kleinem Umtrunk und der Verkostung des heimischen Nationalgebäckes,
den Kugelhopf.
- lhu -
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| Michael Raue (li) und Christopher Kerkau an der Drehorgel |
Leer, 08.09.11
Zum
fünften Mal in Folge beteiligte sich die CDU Dorfpartei Leer
am Pfarrfest in Leer. Gern waren die CDU-ler mit der Drehorgel gesehen
und es wurde kräftig gespendet zum Wohle der Pfarrgemeinde.
- lhu -
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Leer, 06.09.11
Schon
zum jährlichen Pflichtakt gehört, dass zur Abreise ins
Westfalia-Lager von Leer die Dorfpartei CDU Leer vorbeischaut und
die Besten Wünsche mit auf den Weg gibt. Dazu gehört natürlich
auch eine Unterstützung der Lagerkasse sowie Spielutensilien
für die Kinder.
- lhu -
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| Foto: Neugebauer |
Leer, 17.08.11
Bürgerfreundlichkeit
und Kundenorientierung hat sich die Stadt Horstmar auf ihre Fahnen
geschrieben. Als Folge davon hat sie vor zehn Jahren eine wöchentliche
Bürgersprechstunde in der Leerer Grundschule angeboten, und
zwar jeweils donnerstags von 18.30 Uhr bis 19.30 Uhr.
Über dieses Angebot der Stadt gab es in der jüngsten Vergangenheit zahlreiche Klagen, weil die Anliegen der Bürger in dieser Anlaufstelle nicht mehr bearbeitet werden können und der Antragsteller doch ins Horstmarer Ratshaus kommen muss. Ob diese Klagen zu recht bestehen, darüber informierten sich Mitglieder der Leerer CDU vor Ort.
Der Fachbereichsleiter Ordnende und Soziale Dienste bei der Stadt Horstmar, Heinz Lölfing, sowie die Mitarbeiter Wolfgang Yurk und Detlef Wilming erteilten die notwendigen Auskünfte. In der Tat sei es so, dass Anträge für die Ausstellung von Personalausweisen und Pässen sowie Ummeldungen in der Anlaufstelle nicht mehr entgegengenommen werden.
Das hat weniger persönliche Gründe sondern wirft technische Probleme auf: In der Leerer Grundschule besteht nur eine einfache ISDN-Telefonleitung. Diese wird den heutigen Anforderungen nicht mehr gerecht. Dabei müsse man wissen, so Heinz Lölfing, dass bei der Antragstellung der direkte Zugriff zu den Daten der Bundesdruckerei und weiteren Stellen erforderlich sei. Dafür reiche die Kapazität der EDV-Anlage in der Marienschule nicht aus. Man müsse gewaltig aufrüsten und das koste viel Geld.
Ob diese Investitionen getätigt werden sollen, darüber wird dem Rat der Stadt Horstmar in der nächsten Sitzung eine Vorlage zur Entscheidung zugestellt. Nur für Meldebescheinigungen oder Aufenthaltserlaubnisse auszustellen oder mal einen Vordruck herauszugeben, dafür lohne sich der Aufwand nicht, so Wolfgang Yurk. Diese Tätigkeit mache nur rund 10 v. H. des Ganzen aus.
Detlev Wilming dazu: "Wir können einfach bei den gegenwärtigen
technischen Voraussetzungen die Leistungen in Leer nicht mehr erbringen."
Sollte es zur Einstellung der Sprechstunde in Leer kommen, stünde
die Stadt damit nicht allein da. Es gebe keinen Ort im Kreis Steinfurt
mehr, der etwas derartiges vorhalte, so Wolfgang Yurk. Auch die
Großstädte hätten diesen Service eingestellt. Die
Mitglieder der Leerer CDU nahmen die Erläuterungen zur Kenntnis.
Es bestehe Beratungsbedarf, so deren Vorsitzender Ludger Hummert.
- fn -
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| v.l.n.r.: MdB Jens Spahn, Helmut und Hildegard Telgmann, Inge und Ralf Arning |
Leer, 30.07.11
Jetzt
wurden die Hauptgewinne, eine 4-Tagesfahrt nach Berlin, auf Einladung
des Bundestagsabgeordneten Jens Spahn - vermittelt durch die CDU
Dorfpartei Leer - eingelöst.
Ein persönlicher Besuch beim Bundestagsabgeordneten durch Helmut
und Hildegard Telgmann (Gewinner des Entenrennens) und Ralf Arning
und seiner Frau Inge (Gewinner des Preisausschreibens anlässlich
der Kommunalwahl) durfte natürlich nicht fehlen.
- lhu -
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| Foto: Neugebauer |
Leer, 21.07.11
Fleissig
waren die Mitglieder des Sportvereins Westfala Leer am Wochenende.
Sie kümmerten sich um die Sanierung der Fußballplätze. Sie karrten Mutterboden auf die beiden Plätze und verteilte diesen auf die Flächen. Auf ca. 50 cbm, so schätzte Andreas Schulte, der die Aktion leitete, den bewegten Boden.
Die Arbeit an der frischen Luft machte hungrig und durstig. Da
kam eine von der CDU Leer durch Ludger Hummert bereitgestellte Mahlzeit
gerade richtig.
- fn -
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| Foto: Neugebauer |
Leer, 20.07.11
Am Rande des Dorfes liegt der Schweinezuchtbetrieb von Olaf Große
Kleimann. Aus aktuellem Anlass besuchten die Landtagsabgeordnete
Christina Schule Föcking und der Bundestagsabgeordnete Jens
Spahn den Betrieb. Sie wurden im Beisein von Ulrich Schenkwald (Ortsunion
Horstmar) und Ludger Hummert (Ortsunion Leer) durch den Betrieb
geführt.
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| Foto: Neugebauer |
Im anschließenden Erfahrungsaustausch berichtete Olaf Große
Kleimann von den hohen Getreidepreisen. Auch die Flächenpachten
seien enorm gestiegen, da immer mehr Flächen durch Ausgleichsmaßnahmen
wegen der Biogasanlagen in Anspruch genommen werden. Christina Schulze
Föcking nahm kritisch Stellung zum Verbandsklagerecht für
anerkannte Tierschutzverbände und zum Erlass zur Amputation
von Schwänzen neugeborener Ferkel.
- fn -
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| Foto: Neugebauer |
Leer, 15.07.11
Mit der Renaturierung des Leerbaches und den Dichtheitsprüfungen
der Kanalleitungen standen zwei aktuelle Themen auf der Tagesordnung
der Versammlung, zu der die CDU Leer in die Gaststätte Selker
eingeladen hatte.
Die Aktualität der Themen war auch der Grund dafür, dass mehr als einhundert Besucher gezählt wurden, worüber sich das anwesende Kreistagsmitglied Reinhard Brüning sehr wunderte.
Dass der bis dato ruhig dahinplätschernde und teilweise in ein Kanalbett eingezwängte Leerbach einmal soviel Aufmerksamkeit auf sich lenke würde, hätte er wohl kaum gedacht. Die Renaturierungsarbeiten und der gleichzeitig geplante Weg entlang des Baches haben für Gesprächsstoff gesorgt. Die Untere Wasserbehörde und Untere Landschaftsbehörde beim Kreis, der Regierungspräsident, der BUND, der NABU, die Bündnisgrünen, die Landschaftswächterin und der zuständige Unterhaltungsverband haben sich geäußert.
Bürgermeister Robert Wenking berichtete den interessierten Zuhörern, dass die gut gemeinte Uferbefestigung des neuen Bachlaufes mit Steinen nicht im Sinne der Natur sei. Der Bach müsse der Natur zurückgegeben werden. Genau an der Stelle meldete Bürgermeister Robert Wenking seine Bedenken an: "Wir haben im guten Glauben die Ufer befestigt, weil wir es mit Fließsand zu tun haben. Ich möchte mal sehen was passiert, wenn die Böschungen zu den Nachbargrundstücken weggeschwemmt werden. Die Uferbereiche haben sich nicht verfestigt. Aufgrund der nahen Bebauung müssen andere Regelungen gelten als in der freien Natur." Ende der Entscheidungen offen, so der Bürgermeister.
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| Foto: Neugebauer |
Nicht so ganz im Sinne der Anlieger verlief die sachlich geführte Diskussion um den entlang des Bachlaufes geplanten Gehweg. Sie hatten energisch protestiert. "Wenn alle Anlieger entlang des neuen Alleenradweges in Burgsteinfurt, denen man jetzt auch in die Vorgärten schauen kann, soviel Proteste angemeldet hätten, wäre dieser nicht verwirklicht worden", meinte ein Diskussionsteilnehmer. Andere meinten gar, dass man eine Chance vertan habe, den Bach erlebbar zu machen. Andreas Loos glaubte, dass sich die Gemüter beruhigen werden: "Ich habe mir die Arbeiten angeschaut, es ist nicht auf mich geschossen worden." Der Bürgermeister trug eine Kompromisslösung vor mit einem kurzen Weg von der Brücke bei Austrup bis zum Sportplatz. Über diesen wird nun in den politischen Gremien entschieden.
Die Entwicklung abzuwarten riet Bürgermeister Robert Wenking
zur Diskussion um die Dichtheitsprüfungen der Kanalleitungen.
Er meinte damit auch die Protestbewegungen der Bürgerinitiativen
zu diesen Maßnahmen. "Die Landwirte fahren tonnenweise
die Gülle auf die Felder, das wird geduldet. Bei den Dichtheitsprüfungen
schüttet man das Kind mit dem Bade aus." So die durchgängige
Meinung in der emotionsgeladenen Diskussion. Ob eventuelle Sanierungsmaßnahmen
an den Kanalleitungen auch notwendig seien wegen des eindringenden
Wassers, dass dann zur Kläranlage geführt werden, wollten
die Teilnehmer wissen. Das spiele keine Rolle an vorderster Stelle,
so der Bürgermeister.
- fn -
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| Foto: Neugebauer |
Leer, 15.07.11
Recht informativ waren die Information von Frank Berning und Heiner
Konert zur geplanten Errichtung eines Windparkes in der Leerer Bauerschaft
Haltern und der angrenzenden Metelener Bauerschaft Moddenfeld auf
einer Fläche von 270 ha bei der sehr gut besuchten Versammlung
der Leerer CDU in der Gaststätte Selker.
Beide gehören zu den zwölf Gesellschaftern, die sich seit September vergangenen Jahres intensiv um die Planung bemühen. Bewußt wiesen beide darauf hin, dass es sich um einen Bürgerwindpark handele mit der möglichen Beteiligung der betroffenen Grundstückseigentümer aber auch der Bewohner von Leer und Horstmar.
Bis es aber zur Inbetriebnahme komme, würden mindestens zwei bis drei Jahre vergehen. Der Gang durch viele Instanzen sei erforderlich"Wir wollen den unmittelbar Betroffenen deutlich machen, dass es bei den zehn bis zwölf geplanten Windrädern mit einer Nabenhöhe von 135 Metern durchaus zu Belästigungen durch Schattenschlag und Schall kommen kann", gab Heiner Konert zu bedenken. Es werde aber ein Radius von mindestens 500 Meter zur nächsten Bebauung eingehalten. Zuvor müssen jedoch durch die jetzigen Gesellschafter Planungskosten in Höhe von rd. 30.000 € geschultert werden. "Ob wir später eine gute Ernte einfahren können, hängt von vielen Parametern ab", schilderte Frank Berning die ungewisse finanzielle Situation.
Der Erfolg hänge ab vom Preis der Anlage, der Zinshöhe
für die aufzunehmenden Kredite und der Einspeisevergütung.
Allein für das Windrad mit 110 Meter Rotordurchmesser müsse
mit einem zweistelligen Millionenbetrag gerechnet werden. "Wenn
alle Risiken absehbar sind, werden wir feststellen, ob wir Klinken
putzen müssen für eine Beteiligung der Bürger oder
ob man sich darum reißt," gab Heiner Konert zu bedenken.
Sowohl er als auch Frank Berning strahlten einen großen Optimismus
aus, denn schließlich rechne man mit einem Wertschöpfungsfaktor
in der Region wie bei einhundert Arbeitsplätzen. Profitieren
könnten die betroffenen Grundstückseigentümer, die
Stadt durch die Gewerbesteuer und letztendlich auch die Beteiligten
durch die Ausschüttungen.
- fn -
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| v.l.n.r.: Andreas Schulte (Westfalia Leer), MdL Christina Schulze Föcking, Andreas Selker (Vors. Westfalia Leer), Ludger Hummert (Vors. CDU Leer) |
Leer, 11.07.11
Schon Tradition ist es, dass die Dorfpartei CDU Leer das alljährliche
Kleinfeldrasenturnier mit Zeltlager des Sportvereins SV Westfalia
Leer e.V., das in diesem Jahr zum 17. mal stattfand, finanziell
unterstützt.
Darüber hinaus wird der grösste Teil der Mitgliedsbeiträge
der CDU Leer für die Jugendarbeit weiterer Vereine und Gruppen
in Leer gestiftet.
- lhu -
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| Foto: Neugebauer |
Leer, 06.07.11
Anlässlich eines Ortstermines bei der baubiologischen Standortexpertin
Annemarie Heuer mit dem Vorstand der Leerer CDU unterrichtete die
Landtagsabgeordnete Christina Schulze Föcking (CDU) über
eine Anfrage an den Präsidenten des Landtages über die
Realisierung des Radweges in der Bauernschaft Haltern bis auf das
Schöppinger Gebiet. Sie wollte Auskunft darüber habe,
wie die zeitlichen Planungen zum Ausbau des Radweges in der Bauernschaft
Haltern an der Landesstraße 570 in Richtung Schöppingen
sind.
In der Antwort dazu hieß es seitens des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr, dass die Bauarbeiten für den insgesamt 2,9 km langen Radweg im März 2011 auf einem ersten rund 1,9 km langen Abschnitt auf Schöppinger Gebiet begonnen haben. Diese Arbeiten sollen im Jahr 2011 abgeschlossen sein. Diese Strecke wird im Rahmen des Modellprojektes Bürgerradwege erstellt. Ein zweiter Bauabschnitt auf Leerer Gebiet soll im Jahr 2012 realisiert werden vorausgesetzt, die finanzielle Absicherung ist gegeben.
Von dem auf Leerer Gebiet liegenden rd. 1,0 km langen Abschnitt
eignen sich ebenfalls rund 430 Meter für eine Realisierung
nach dem Modell Bürgerradweg. Das werde angestrebt, so die
an Christina Schulze Föcking erteilte Auskunft. Auf einer verbleibenden
Länge von rd. 570 Metern östlich der Kreisstraße
65 wird für die Radwegeanlage eine Fahrbahnverlegung auf der
Landesstraße erforderlich. Auf Grund der damit verbundenen
Kosten erscheint eine Verwendung des Modells Bürgerradwege
nicht möglich. Die Baudurchführung dieses Abschnittes
ist abhängig von der Prioritätensetzung des zuständigen
Regionalrates im Regierungsbezirk Münster. In diesem sei der
Wettringer Bürgermeister Engelbert Rauen, so der Leerer CDU-Vorsitzende
Ludger Hummert.
- fn -
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| Foto: Neugebauer |
Leer, 06.07.11
Die Erschließung des Baugebietes an der Grollenburg macht
weitere Fortschritte. Jetzt wurde eine Verbindungsstraße unmittelbar
hinter der Scheune in Angrifft genommen. Über den Fortschritt
der Bauarbeiten unterrichteten sich jetzt Mitglieder der CDU Leer
bei einem Inspektionsgang durch die Gemeinde.
- fn -
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| Foto: Neugebauer |
Leer, 27.06.11
Immer mehr Besucher zählt der Gemeinschaftsraum im Keller der
Grollenburg. Er ist nur über eine steile Treppe zu erreichen.
Sie ist ein großes Hindernis für Rollstuhlfahrer und
gehbehinderte Mitbürger. Wie man Abhilfe schaffen könne,
war jetzt der Grund für einen Ortstermin der Leerer CDU. Dem
Vorschlag von TheoKajüter, doch eine langgezogene Rampe zu
schaffen, fand bald die Mehrheit der Teilnehmer. Abgeraten wurde
vom Einbau eines Aufzuges. Ludger Hummert, Vorsitzender der Leerer
CDU, will sich um Finanzierungsmöglichkeit durch Anzapfen von
Fördertöpfen bemühen.
- fn -
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| v.l.n.r.: Theo Kajüter, Robert Wenking, Franz Ahmann (1. Vors.), Christina Schulze Föcking mit Sohn, Anette Stix , Ludger Hummert, Anton Janßen (2. Vors.) mit dem Butterfass und Christopher Kerkau |
Leer, 15.06.11
Immer wieder finden die im Müllerkotten an Wennings Wassermühle
ausgestellten alten Geräte, die in der Hauswirtschaft eines
Hofes früher eingesetzt wurden, vor allem auch bei jüngeren
Menschen und Kindern große Beachtung. Viele haben so manches
noch nie gesehen. Das gilt vor allem für die Dinge, die früher
beim Wäschewaschen verwendet wurden, und noch mehr für
die Geräte der Milchverarbeitung. Vor allem Butter wurde selbst
gemacht, dazu mit einer Zentrifuge der Rahm abgetrennt und dieser
dann in einem Butterfass in Butter und Buttermilch getrennt. Während
der Mühlen- und Heimatverein Leer schon länger einige
verschiedene sogenannte Schlagbutterfässer in seiner Sammlung
hat, bei denen durch Drehen einer horizontal oder vertikal angeordneten
mit Schlägern versehenen Welle gebuttert wurde, fehlte immer
noch ein älteres Stossbutterfass, dem früher am weitesten
verbreiteten Gerät zum Buttern, in dem durch Auf- und Abbewegen
eines Stößers Butter aus Rahm gemacht wurde.
Beim diesjährigen Mühlentag wurde nun diese Lücke
geschlossen: MdL Christina Schulze Föcking kannte vom letzten
Besuch vor einem Jahr den Wunsch und brachte ein sehr gut erhaltenes
Butterfass mit und überreichte es im Beisein von Bürgermeister
Robert Wenking sowie Mitgliedern der CDU Leer dem Vorstand des Mühlen-
und Heimatverein Leer. Und Ludger Hummert von der CDU Leer ergänzte
diese Sachspende noch mit einem "Flachgeschenk". Für
beides bedankte sich der Vorsitzende Franz Ahmann ganz herzlich.
- jja -
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| v.l.n.r.: Christina Schulze Föcking,
Josef Robert, Dieter Bielefeld Foto: Jutta Janßen |
Horstmar, 01.06.11
Recht gut besucht war die CDU-Mitgliederversammlung am 30.05. im
Holskenbänd, zu der der stellvertretende Vorsitzende Josef
Robert insbesondere MdL Christina Schulze Föcking begrüßte.
Schwerpunktthemen waren ihr Bericht aus dem Landtag und die anstehenden
Dichtheits-prüfungen von privaten Abwasserleitungen. Hierzu
betonte Christina Schulze Föcking, dass die auf einer EU-Richtlinie
beruhende Verpflichtung zur Dichtheitsüberprüfung wichtig
sei, denn die Sicherheit des Grundwassers vor Verunreinigungen habe
höchste Priorität. Nicht nachvollziehbar sei allerdings
die Vorgabe, dass Privatleute diese bis 2015 vorzunehmen hätten,
die öffentliche Hand aber viel größere zeitliche
Spielräume habe. Zudem sollten die Hauseigentümer die
Prüfform selbst wählen können und Kosten und Nutzen
müssten in einem vertretbaren Rahmen bleiben. Hierzu gäbe
es am 06. Juli 2011 eine öffentliche Anhörung im Landtag
und allen Interessierten empfahl sie zur Information die Homepage
der Bürgerinitiative "Alles dicht in Nordwalde"
www.alles-dicht-in-nordwalde.de.
Mit ihrem Bericht aus dem Landtag gab sie ein sehr lebendiges anschauliches Bild der parlamentarischen Oppositionsarbeit mit den Themenschwerpunkten Finanzen, Schule, sowie Agrar-, Umwelt- und Verbraucherschutz. Sehr kritisch begleitet werde das Finanzgebaren der Landesregierung, in dem von Konsolidierung des Haushaltes nicht mehr die Rede sei, sondern die Netto-Neuverschuldung als sogenannte "präventive Finanzpolitik" den verfassungsmäßigen Rahmen überschreite. Auch den Ansatz, jede dritte Schule in eine Gemeinschaftsschule = Minigesamtschule zu überführen, sah sie sehr kritisch, denn starke Mittelschulen und Gymnasien für die Leistungsstärkeren seien unverzichtbar. Dabei wertete sie die für Horstmar gefundene Lösung als vorbildlich.
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| Foto:Jutta Janßen |
Im Umwelt- und Agrarbereich beleuchtete sie kritisch die dreihundert neuen Stellen in der Umweltbürokratie sowie die immer strikteren Vorgaben, die den Landwirt in seiner Arbeit reglementieren. Fragwürdig erschien ihr auch die Kombination von extensivem Ökolandbau einerseits und Erzeugung von Biomasse zur Energiegewinnung mit großem Düngereinsatz sowie die Bereitstellung von 68.000 ha Landesfläche für Energiezwecke.
Und als besonders großes persönliches Anliegen stellte Christina Schulze Föcking die Aktivierung junger Menschen für politische Fragestellungen heraus, indem sie mit der Kampagne "Sei dabei" viele Kontakte zu Jugendlichen suche.
Dieter Bielefeld als Fraktionsvorsitzender und Josef Robert als
Vorsitzender des Werksausschusses berichteten abschließend
über die derzeit laufende Baumaßnahmen Feuerwehrgerätehaus
und Bauhof, die jetzt voll im neuen Zeitplan liegen und somit im
Herbst fertig gestellt sein würden, sowie die Informationsveranstaltungen
zur Dichtheitsprüfung vor und nach den Sommerferien mit je
einem Termin in Horstmar und Leer.
- jja -
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| Foto: Neugebauer |
Leer, 09.05.11
Der Ausbau des Alleenradweges auf dem Bahndamm zwischen Burgsteinfurt
und Horstmar nimmt Formen an. In der Alst ist jetzt bereits eine
Rampe erkennbar, über die man den Radweg entweder befahren
oder verlassen kann. Die Arbeiten verlangen zusätzlichen Verkehr
auf den städtischen Wirtschaftswegen. Besorgt zeigte sich Ludger
Hummert mit seinem Team bei einer Ortsbesichtigung über den
Umfang der Schäden. In seiner "Blaulichtmappe" wurden
alle bis jetzt erkennbaren Veränderungen an den Fahrbahnen
und insbesondere an den Rändern des Wirtschaftsweges zwischen
den Besitzungen Schürmann, Wewers und Laumann bis zur Kreisstraße
75 festgehalten. "Sie müssen als Folgekosten in die Radwegebaumaßnahme
aufgenommen werden" forderte das Team.
- fn -
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| v.l.n.r.: Ludger Hummert, Karl-Josef Laumann und Christina Schulze Föcking |
Leer, 27.04.11
Die
CDU Dorfpartei Leer beteiligt sich an einer Protestveranstaltung
gegen das geplante Gemeindefinanzierungsgesetz NRW - Termin: 5.
Mai um 19.30 Uhr in der Stadthalle Münster-Hiltrup. Das
Land will viele € aus Horstmar-Leer anderen Kommunen schenken.
Die rot-grüne Landesregierung will unser Horstmar, das
ganze Münsterland und seine Bürger mit dem neuen Gemeindefinanzierungsgesetz
regelrecht abkassieren! Doch wir lassen uns diese millionenschwere
Abzocke durch Rot-Grün aus Düsseldorf nicht
gefallen!, kämpft der CDU-Vorsitzende Ludger Hummert
zusammen mit dem CDU-Bezirksvorsitzenden Karl-Josef Laumann und
MdL Christina Schulze Föcking für Gerechtigkeit
für das Münsterland!. Diesen Ruf nach Gerechtigkeit
wird die CDU des Münsterlandes eindrucksvoll und lautstark
erschallen lassen: Mit einer zentralen Protestveranstaltung am 5.
Mai ab 19.30 Uhr in der Stadthalle in Münster-Hiltrup!
Denn allein aus unserer Kommune raubt die Rot-Grüne Landesregierung den Menschen viel Geld, das wir bitter nötig haben für gute Schulen, intakte Straßen und wichtige Zukunftsprojekte für die Menschen bei uns in Horstmar und Leer, macht Hummert die Dramatik der Finanzpolitik der Minderheitsregierung Kraft für die eigene Kommune deutlich.
Eingeladen sind zu diesem Protest nicht nur CDU-Kommunalpolitiker aus Leer sondern alle Bürger. Denn alle Bürger im Münsterland werden das Finanzdesaster von Rot-Grün ausbaden müssen. SPD-Ministerpräsidentin Kraft greift jedem einzelnen Bürger hier im Münsterland ganz tief und ganz ungeniert in die Tasche, warnt Karl-Josef Laumann. Fast 58 Millionen Euro rot-grüne Beute aus dem Münsterland sind schon jetzt auf der Rechnung von Rot-Grün. Das reißt hier riesige Löcher in kommunale wie auch private Haushalte. Zu spüren bekommen wird dies obendrein auch die regionale Wirtschaft. Deshalb werden bei der Protestveranstaltung am 5. Mai gleich drei Redner aus verschiedenen Blickwinkeln die Folgen der rot-grünen Politik der Ungerechtigkeiten aufzeigen: Thomas Kubendorff als Präsident des Landkreistages NRW, Coesfelds Bürgermeister Heinz Öhmann sowie Hans Rath, Präsident der Handwerkskammer Münster.
Was die Menschen in Horstmar-Leer und im ganzen Münsterland
besonders wütend macht: Hier haben die Menschen und die Politik
immer sparsam und redlich gehaushaltet. Doch die vielen Millionen
Euro unserer Bürger sollen dank Rot-Grün jetzt in den
hochverschuldeten SPD-Rathäusern an Rhein und Ruhr verschwinden
und versickern, zeigen Laumann und Hummert die Raubritter-Mentalität
von Rot-Grün auf: Wir in Horstmar-Leer sollen jetzt dafür
zahlen, dass in anderen Regionen Generationen von Sozialdemokraten
Schuldenberge aufgetürmt haben. Das ist ungerecht! Dagegen
wehren wir uns am 5. Mai laut, massiv, sichtbar!.
- lhu -
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| Foto: Neugebauer |
Leer, 18.04.11
Ein
großes Echo fand die Veranstaltung der Leerer CDU am 13. April
über die Notwendigkeit einer Vorsorgevollmacht, einer Betreuungsverfügung
und einer Patientenverfügung. Die meisten der knapp einhundert
Zuhörer im Saal der Gaststätte Vissing/Wegmann kamen doch
gewaltig ins Grübeln und überlegten, ob sie nicht doch
in gesunden Tagen tätig werden sollten. Dazu die nachdenklich
gewordene Maria Gerdes von der Geschwister Buller Straße:
"Ich bin wachgerüttelt worden und werde handeln."
So erfuhren die Teilnehmer, dass selbst Ehepaare gegenseitige Vollmachten
benötigen, zum Beispiel Bankvollmachten, wenn sie nicht in
eine Situation geraten möchten, plötzlich ohne Geld da
zustehen, weil der Partner keine Geldangelegenheiten mehr regeln
könne. Sehr geschickt hatte Ludger Hummert auch das aus Leer
stammende Referententeam ausgewählt.
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| Foto: Neugebauer |
Während Rechtsanwalt Klaus Rüße die rechtlichen Notwendigkeiten erläuterte, ging seine Ehefrau, die Ärztin Sabine Heidler auf den medizinischen Teil ein. Alle Vollmachten können in ein zentrales Vorsorgeregister bei der Bundesnotarkammer eingetragen werden. Das sei schnell und einfach per online unter www.vorsorgeregister.de möglich, informierte Klaus Rüße. Rechtsanwalt Klaus Rüße stellte heraus, dass drei Instrumente zur Verfügung stehen, um in gesunden Tagen zu bestimmen, was geschehen soll, wenn man selbst keine Entscheidungen mehr treffen kann: Die Betreuungsverfügung diene dem Zweck, eine Person des eigenen Vertrauens zu benennen, die vom Vormundschaftsgericht bestellt werden soll, falls eine Betreuung notwendig werden sollte.
Anstelle und/oder zusätzlich zu der Betreuungsverfügung könne eine Vorsorgevollmacht ausgestellt werden, in der eine Person des eigenen Vertrauens als Bevollmächtigte eingesetzt werden kann. Im Unterschied zum Betreuer muss dieser nicht vom Vormundschaftsgericht bestellt werden. Er darf sofort für den Vollmachtgeber handeln darf, falls dieser nicht mehr selbst Entscheidungen treffen In der Patientenverfügung, auch Patiententestament genannt, könne man seine Wünsche bezüglich medizinischer Behandlung/Nichtbehandlung oder Behandlungsbegrenzung angesichts einer aussichtlosen Erkrankung festlegen, insbesondere nach schweren Unfällen oder in der letzten Lebensphase kann. Ein jeder wünsche sich, im hohen Alter einfach ins Bett zu gehen und morgens nicht mehr aufzuwachen. Meistens sei aber das Lebensende von mehr oder weniger langer Krankheit und Pflegebedürftigkeit gekennzeichnet, erläuterte die Ärztin Sabine Heidler.
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| Foto: Neugebauer |
Selbstbestimmung am Lebensende sei sehr wichtig und lasse möglicherweise
die Krankheit beruhigter ertragen und mache es auch den Angehörigen
leichter. Das Gesetz sehe für die Selbstbestimmung das Instrument
der Patientenverfügung vor. Der in der Verfügung geäußerte
Wille sei sowohl für den Arzt als auch den Betreuer genauso
bindend wie z.B. das Testament. Gerade deswegen solle eine solche
Verfügung sorgfältig und durchdacht erstellt werden und
sehr persönlich sein. Sabine Heidler bot an, dabei als Ärztin
mit dreißigjähriger Berufserfahrung behilflich zu sein.
Sie höre oft, dass jemand auf keinen Fall an alle möglichen
Schläuche angeschlossen werden wolle. Wenn man eine solche
Behandlung pauschal ablehne, bringe man sich möglicherweise
um viele schöne Jahre seines Lebens. Was sei eine Woche Intensivstation
im künstlichen Koma, wenn man dafür noch fünf oder
mehr schöne Lebensjahre habe. Sie persönlich sei daher
vorsichtig im Umgang mit Patientenverfügungen.
- fn -
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Foto: Holger Brüggemann |
Horstmar, 13.04.11
Zu
einem Ortstermin trafen sich am Montag, den 11. April, Mitglieder
der CDU-Fraktion mit dem Leiter der Grundschule Hauke Rosenow an
der St. Gertrudis Schule in Horstmar, um sich ein Bild vom Zustand
der Räume zu verschaffen. In vier Klassenräumen erschien
ein frischer Anstrich der Räume inklusive der Heizkörper
und Ausbesserungsarbeiten an Rissen im Putz dringend erforderlich,
damit sich die Kinder in ihren Klassen auch wohlfühlen können,
auch wenn ihre vielen bunten Bilder die Mängel ein wenig überspielen.
Wegen der klammen Haushaltsmittel können diese Renovierungsarbeiten im Augenblick nicht geschultert werden und so beschloss die CDU-Fraktion einen Anfang zu machen und die Kosten für die Renovierung eines Klassenraumes aus ihren eigenen Mitteln zu übernehmen. Wie schwierig es ist Prioritäten in der Dringlichkeit der nötigen Maßnahmen zu setzen wurde im Gespräch der Christdemokraten mit dem Schulleiter deutlich, denn was ist wichtiger: der Anstrich von Räumen, die Sanierung des Turnhallendachs, die Aufrüstung des Computerbestandes, die Anschaffung von Tageslichtschreibern oder Beamern usw.
Obwohl die Stadt immer für die Ausstattung der Schulen Mittel bereit gestellt hat und der Erhalt der hiesigen Schulen eine hohe Priorität in der Politik hat, ist in der augenblicklichen Situation Hilfe außerhalb der Haushaltsmittel nötig, damit die Kinder schneller wieder schöne freundliche Klassenräume bekommen.
Den Startschuss dazu hat die CDU-Fraktion mit ihrem Entschluss gegeben, die Renovierungskosten für einen Klassenraum zu übernehmen.
Als positives Beispiel führte Hauke Rosenow beim Rundgang
durch die Schule die Besucher auch in die kürzlich renovierte
Schülerbücherei, was sie von der Richtigkeit ihres Beschlusses
hier Mittel einzusetzen, bestärkte.
- jja -
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| Sabine Heidler (Ärztin) und Klaus Rüße (Rechtsanwalt) |
Leer, 08.04.11
Öffentliche
Veranstaltung der CDU Leer am 13. April um 19:00 Uhr in der Gaststätte
Vissing, Leer.
Drei Instrumente stehen zur Verfügung, um in gesunden Tagen zu bestimmen, was geschehen soll, wenn man selbst keine Entscheidungen mehr treffen kann:
In der Patientenverfügung, auch Patiententestament genannt, kann man seine Wünsche bezüglich medizinischer Behandlung/Nichtbehandlung oder Behandlungsbegrenzung angesichts einer aussichtlosen Erkrankung festlegen, insbesondere nach schweren Unfällen oder in der letzten Lebensphase.
Die Betreuungsverfügung dient dem Zweck, eine Person des eigenen Vertrauens zu benennen, die vom Vormundschaftsgericht bestellt werden soll, falls eine Betreuung notwendig werden sollte.
Anstelle und/oder zusätzlich zu der Betreuungsverfügung kann eine Vorsorgevollmacht ausgestellt werden, in der eine Person des eigenen Vertrauens als Bevollmächtigte eingesetzt werden kann, die im Unterschied zum Betreuer nicht vom Vormundschaftsgericht bestellt werden muss, sondern sofort für den Vollmachtgeber handeln darf, falls dieser nicht mehr selbst Entscheidungen treffen kann.
Zur Abrundung wird Herr Rüße im Rahmen der Einleitung noch ganz kurz darauf hinweisen, dass auch losgelöst von einer Erkrankung vorgesorgt werden muss. Selbst Ehepaare benötigen gegenseitige Vollmachten, zum Beispiel Bankvollmachten, wenn sie nicht in eine Situation geraten möchten, plötzlich ohne Geld da zustehen, weil der Partner/die Partnerin keine Geldangelegenheiten mehr regeln kann!
Es sind ausdrücklich alle Interessierten (nicht nur
CDU-Mitglieder) zu diesem Informationsabend eingeladen. Die Moderation
erfolgt durch Ludger Hummert.
- lhu -
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| Foto: Neugebauer |
Leer, 28.03.11
Der
Europaabgeordnete Dr. Markus Pieper aus Lotte stattete der Firma
Stefan Kappelhoff im Ostendorfer Gewerbegebiet einen Besuch ab.
CDU-Vorsitzender Ludger Hummert hatte diesen Besuch in die Wege
geleitet. "Ich kenne beinahe jeden Winkel in Leer, denn ich
war schon häufig hier", bekannte der Abgeordnete. Mit
seinem Besuch wolle er auch die Initiativen der rührigen Leerer
CDU honorieren und sich vor Ort mit den Problemen der mittelständischen
Betriebe vertraut machen. Das Gespräch fand sofort auf der
gleichen Wellenlänge statt. Während seiner Studienzeit
habe er das Handwerk vor Ort kennengelernt bei Aushilfsarbeiten
in einer Gießerei, als Dachdecker oder im Tiefbau. Außerdem
habe er sein Studium mit Taxifahren finanziert und so an der Basis
Erfahrungen sammeln können.
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| Foto: Neugebauer |
Stefan Kappelhoff, der Inhaber der Firma für Garten- und Landschaftsbau, stellte sich als florierendes Unternehmen mit zur Zeit 21 Beschäftigten dar. Sogar in Brüssel habe er schon gearbeitet. Er habe die Außenanlagen der ehemaligen DDR Botschaft, die heute Sitz der Ländervertretung von Sachsen-Anhalt ist, renoviert. An eine Fahrt kann sich Stefan Kappelhoff genau erinnern, als er sich mit LKW und Anhänger in Brüssel verfranzte und dank freundlicher Polizeibeamten zum Regierungsviertel gelotst wurde. Markus Pieper ermunterte den Jungunternehmer, sich weiter um Aufträge außerhalb Deutschlands zu bemühen. So gebe es in Brüssel bereits Wartelisten für Handwerker. Kleinere Firmen würden von der neuen europäischen Zahlungsverzugsrichtlinie profitieren, die einen einheitlichen Fälligkeitstermin für das Bezahlen von Rechnungen vorsehe. Bei den strengeren Voraussetzungen für die Kreditvergabe beim dem sogenannten Rating nach Basel 3 dürfe es keine Kreditklemme für die mittelständischen Unternehmen geben, betonte Pieper. Im Atomstreit kündigte er einen Stresstest auf europäischer Ebene nach einheitlichen Richtlinien an, der sich auch auf die Zwischenlager beziehe.
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| Foto: Neugebauer |
Dr. Markus Pieper konnte von zahlreichen Beschwerden der Bürger
wegen der zukünftigen Untersuchungen der Kanäle auf Dichtigkeit
berichten. Zusammen mit der Landtagsabgeordneten Christina Schulze
Föcking vertrat er die Ansicht, dass das Land Nordrhein-Westfalen
weit über das Maß hinausgehe, das andere Bundesländer
von ihren Bürgern abfordern. Die EU habe nur Grundsätze
vorgegeben und weitere Regelungen den Ländern überlassen.
"Ich will mal meinen rumänischen Kollegen fragen, was
er von den Regelungen in Nordrhein-Westfalen hält;" fügte
er ironisch hinzu.
- fn -
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| Berthold Tenkmann und Kinder im Einsatz |
Leer, 28.03.11
Pünktlich
um 10Uhr startete die diesjährige Müllsammelaktion in
Leer bei gutem Wetter vom Kalvarienberg aus. Schon Routine ist die
Absprache unter den Organisatoren Dietmar Wahlers (Feuerwehr), Heinrich
Wenning (Hegerring) und Ludger Hummert (CDU-Dorfpartei) über
den Ablauf. Somit war es nicht erstaunlich, dass die fleißigen
Helfer zeitgemäß wieder am Müllcontainer eintrafen.
Vor allem die jüngeren Begleiter waren entrüstet, enttäuscht
und erstaunt wie die Natur verhunzt wird von einigen Mitmenschen.
Man dachte darüber nach ,was der Unrat für Schäden
an Tier, Natur und Menschen anrichten kann. Die Erwachsenen stellten
bei Einsicht in den Container fest, dass der Müll nicht weniger
sondern nur anders geworden ist - vom Gartenpool zum Bobbyccar und
Pampers war alles vorhanden. Selbst Autoreifen und Kanalrohre gehörten
zum gesammelten Sortiment.
Müllsammeln macht hungrig
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Über die gute Bewirtung durch MdL Christina Schulze Föcking,
Maria Wickenbrock und Christiane May, die für das leibliche
Wohl im Feuerwehrgerätehaus in Leer sorgten, freuten sich die
eifrigen Sammler.
Beim gemeinsamen Imbiß (gesponsert durch die Volksbank Laer-
Horstmar -Leer) wurden die Erkenntnisse unter den 6 Gruppen ausgetauscht
und über diese gelungene Aktion gefachsimpelt. Einig waren
sich alle darin, dass diese bewährte Aktion auch im nächsten
Jahr wieder stattfinden soll.
- lhu -
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Leer, 28.03.11
Einen
angenehmen Besuch mit Einblick in die Brauerei Rolinck hatten jetzt
die Besucher aus Leer. Unter fachfraulicher Führung von Frau
Waltraud Lagemann waren selbst die Besucher erstaunt über die
Weiterentwicklung der Brauerei vor allem darin, dass diese sehr
aktiv das Vereinsleben in der Region fördert. Auch der einführende
Film sowie der Rundgang zeugten von Rolinck als Standort der Region.
Natürlich durfte nach der Führung eine Verköstigung
der Marke Rolinck nicht fehlen, dem jeder gerne nachkam. Bei der
Verabschiedung freute man sich über die Einladung für
nächstes Jahr im März 2012.
- lhu -
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| Foto: Neugebauer |
Leer, 21.03.11
Wohltuend
und informativ verlief die Jahreshauptversammlung der Leerer CDU.
Und das hatte seinen Grund: "Wenn man die letzten Jahre Revue
passieren lässt, haben wir viel erreicht. Nicht immer zur Zurfriedenheit
aller, aber wer nichts anpackt, eckt auch nirgends an," formulierte
CDU-Chef Ludger Hummert. Nur kurz hielt man sich mit den Regularien
auf wie mit dem Geschäftsbericht von Christopher Kerkau und
mit dem Kassenbericht von Michael Raue. Mit Beifall nahmen die im
Lokal Tante Toni versammelten Christdemokraten die Mitteilung von
Ludger Hummert auf, dass sich die Ortspartei im letzten Jahr um
16 Mitglieder erweitert hat und nunmehr 122 Personen mit einem Durchschnittsalter
von 50 Jahren zählt. Das Alter variiert zwischen 18 und 94
Jahren. Besonders die öffentlichen Vorstandssitzungen seien
mittlerweile ein Interessentenmagnet.
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Foto: Neugebauer
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Dann folgten Themen, die die Bevölkerung von Leer bewegen. Bürgermeister Robert Wenking warb um Verständnis für den Bau der Mensa am Lernzentrum in Horstmar. Für das neue Schuljahr hätten sich 67 neue Schüler angemeldet, man könne wieder dreizügig fahren. Von allen Kindern im Lernzentrum nehmen ca. 75 bis 80 Kinder am Mittagstisch teil und zwar mit zunehmender Tendenz. So die Aussage des Bürgermeisters. Ob man die Kinder nicht durch die heimische Gastronomie bekochen könne, das wäre dann ein Pilotprojekt mit Ausstrahlung auf andere Gemeinde und doch wesentlich kostengünstiger wollte Ralf Arning vom Bürgermeister wissen. Dieser hielt den Vorschlag zwar als sehr interessant aber wohl kaum durchführbar. "Die Eltern wollen die Mensa am Standort der Schule," argumentierte er und bat um Verständnis, dass man die Schule attraktiv machen müsse wenn man bestehen bleiben wolle.
Mit kleinen Schritten beginnen war der Appell des Bürgermeisters im Hinblick auf die Verschönerung des Dorfes. Er nannte den Bereich rund um die Nepomuk-Statue am Leerbach. Man müsse fertige Pläne in der Schublade haben für den Fall, dass für die Änderungen im Bereich der Dorfstraße um die Kirche Mittel fließen, forderte Ludger Hummert.
Weil es um den Geldbeutel der Häuslebesitzer geht waren zahlreiche
Mitglieder zur Information über die Dichtigkeitsprüfungen
privater Abwasserleitungen zur Jahreshauptversammlung gekommen.
Mit Lothar F. Droste vom ImmobilienSchadenServices stand ein kompetenter
Referent zur Verfügung. Abwasserleitungen müssen auf Dichtigkeit
überprüft werden beim Neubau, bei Änderungen und
als Erstprüfung bis zum 31.12.2015 mit eventueller Verlängerung
bis zum Jahr 2023 waren seine Aussagen. Die Prüfung erfolge
bei allen Abwasseranlagen auf dem Grundstück, die im Erdreich
oder unzugänglich verlegt seien und Schmutzwasser ableiten.
Dazu gehörten auch Leitungen unter der Bodenplatte. Ob die
Dichtigkeitsprüfungen durch optische Prüfung (Kamera)
oder mittels eines Druckaufbaues vorgenommen werden, entscheidet
letztendlich der Stadtrat. Der Umfang der festgestellten Mängel
sei bei einer optischen Prüfung geringer, so der Referent.
Die Kosten für die Prüfung der Schmutzwasserleitungen
eines Einfamilienhauses betragen etwa 300 bis 500 €. Dann entstehen
noch eventuell wesentlich höhere Kosten wenn die undichten
Leitungen saniert werden müssen. "Und das alles haben
uns die EU, der Bund und das Land eingebrockt," stöhnte
ein Anwesender mit Blick auf die hohen Kosten, denn man könne
davon ausgehen, dass die vor 1970 verlegten Kanäle durchweg
renovierungsbedürftig sind.
- fn -
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| v.l.n.r.: Ludger Hummert (CDU Leer), Uwe Wilpers (Koch) und Michael Raue (CDU Leer) |
Leer, 14.03.11
Die
CDU Leer unterstützte jetzt die Aktion der Gaststätte
Tante Toni in Leer: "Selbstgemacht und gesund" bei der
der Küchenchef Uwe Wilpers mit Kindern kocht.
"Zum Kochen gehört auch eine Kochschürze" so
Ludger Hummert, Vorsitzender der CDU Leer, und überreichte
Uwe Wilpers eine reichende Anzahl an Kochschürzen.
- lhu -
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Leer, 14.03.11
Die
CDU Leer, der Hegerring Leer, die Jugend-Feuerwehr und Jungkolping
Leer laden alle Vereine, Verbände und Interessierte zur gemeinsamen
Müllsammelaktion im Ortsteil Leer zum Umwelttag unter dem Motto
"Frühjahrsputz in Leer" ein.
Die jährliche gemeindeweite Landschaftssäuberungsaktion ist, wie in den Vorjahren, gegen Ende der Vegetationsruhe vorgesehen. In diesem Jahr fällt dieser Termin auf Samstag, den 26. März 2011. Treffpunkt ist um 10 Uhr am Kalvarienberg.
Hiermit möchten die Veranstalter wieder um die tatkräftige Unterstützung aller Bürger bitten. Durch die Teilnahme an der Landschaftsreinigungsaktion leistet jeder seinen eigenen aktiven Beitrag für eine saubere und (er-)lebenswerte Natur und Umwelt. Ziel ist, dass alle Bürgerinnen und Bürger gemeinschaftlich das Dorfgebiet/die Bauernschaften von Unrat befreien und so zu einem freundlicheren und sauberen Erscheinungsbild des Ortes beitragen.
Nach der Aktion wird es gegen 12.30Uhr am Feuerwehrgerätehaus
in Leer einen kostenlosen Imbiss, gesponsert durch die Volksbank
Leer, für alle fleißigen Helfer geben.
- lhu -
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Horstmar, 11.03.11
Einen
hochinteressanten Blick hinter die Kulissen der pharmazeutischen
Großhandlung NOWEDA in Münster erlebten die Mitglieder
der Senioren Union Horstmar und Kunden sowie Mitarbeiterinnen der
Hirsch Apotheke bei ihrem dortigen Besuch, organisiert von Annette
Beckmann (Senioren Union), Inga Janßen (Leiterin der Hirsch
Apotheke) und Karen Sorgenicht (hiesige Gebietsleiterin der NOWEDA).
Als "nordwestdeutsche Apotheker Genossenschaft" von Apothekern
für Apotheker 1939 in Essen gegründet stellte Vertriebsleiter
Gebhard Schuck die Geschichte und Entwicklung der NOWEDA vor, die
stolz darauf ist in jüngster Zeit 6 mal als bester Großhandel
ausgezeichnet worden zu sein und heute bundesweit mit 14 Niederlassungen
agiert. Beim anschließenden Rundgang in zwei Gruppen unter
der Leitung von Christian Jentsch (Einkauf) und Magnus Schwegmann
(Logistik), angefangen vom Callcenter als Auftragsannahme, Auftragsbearbeitung
mit Konfektionierung der Lieferwannen und deren Einsatz auf die
Rollbänder durch die unterschiedlichen Lagerbereiche mit zwei
Automatenstraßen für die "Schnelldreher" bis
zum Warenausgang erfuhren die Besucher u.a. dass 600 Apotheken 4mal
täglich beliefert werden, dass aus 108.000 verschiedenen Artikeln
am Lager in nur 20 Minuten die komplette Sendung zusammengestellt
wird, dass die Kleinspediteure 10.000 Wannen täglich auf ca.
20.000 km zu den angeschlossenen Apotheken bringen, dass 280 Mitarbeiter,
darunter 12 Azubis, beschäftigt sind, dass die Belieferung
an 365 Tagen im Jahr erfolgt und dass die Gefahr von Arzneimittelfälschungen
durch den direkten Weg von der Industrie zum Großhandel und
zur Apotheke minimiert ist. Interessant war auch zu erfahren, dass
die NOWEDA nicht nur das Großlager der angeschlossenen Apotheker
ist sondern diese auch im Bereich Marketing und Fortbildung unterstützt.
- jja -
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| v.l.n.r. Hendrik Telgmann, Heiner
Niehues, Jens Spahn, Stefan Hölscher und Jörg Selker Foto: Neugebauer |
Leer, 11.03.11
Ein
Versprechen, das er vor dreieinhalb Jahren abgegeben hatte, löste
jetzt der Bundestagsabgeordnete Jens Spahn im Leerer Gewerbegebiet
ein. Damals besuchte er im Rahmen der Ausbildungsoffensive die beiden
Jungunternehmer Stefan Hölscher (Metallbau) und Heiner Niehues
(Tischlerei).
Beide hatte gerade Auszubildende eingestellt. Das sei schon für
junge Unternehmer eine große Leistung, befand Spahn. Spontan
erklärte er damals, wenn die beiden ihre Gesellenprüfung
bestehen, komme er wieder und bringe auch etwas Flüssiges mit.
Mit Bravour bestanden beide jetzt diese Herausforderung. Stolz zeigte
Hendrik Telgmann sein Gesellenstück, ein Sideboard. Er wurde
von der Fa. Niehues übernommen. Auch eine Anstellung bekam
Jörg Selker und zwar bei seiner Lehrfirma Metallbau Hölscher.
Er erzählte von einer Schweißvorrichtung, die er zur
Prüfung fertigen musste. "Das kommt nicht alle Tage vor,
dass ein Bundestagsabgeordneter zur Gesellenprüfung gratuliert
und dann auch gleich noch etwas Flüssiges mitbringt" meinten
unisono Chefs und die Junggesellen.
- fn -
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Leer, 28.02.11
Einen
erlebnisreichen Nachmittag mit vielen neuen Erkenntnissen über
das Weltunternehmen "Gut Springenheide" durfte die Besichtigungsgruppe
der CDU Leer im Nachbarort Metelen erleben.
Schon bei der herzlichen Begrüßung durch den Firmeninhaber Herrn Tusky und seiner Tochter ließ die Teilnehmer Freudiges erwarten. Der Firmenrundgang und die fachkundigen Erlauterungen gaben viele neue Erkenntnisse rund um das Ei.
Erstaunt war die Besuchergruppe darüber, mit welchen Voraussetzungen unter hygienischen Bedingungen dort mit höchsten technischen Einsatz an Apparaturen gearbeitet wurde. Keinem war vorher bekannt, was unter dem Markenzeichen des goldenen Eies in Metelen produziert wird.
Vom Karnevalsei bis zu Trüffeleier, Natur-Eierschalen gefüllt mit Nugat, Pasteten-Eier, Osterartikel, Präsent-Eier und vieles mehr.
Bei der anschließenden Verköstigung der breiten Palette des Hauses "Gut Springenheide" verfielen viele ins Schwärmen beim CREPE Spinat-Ricotta Triangel, dem Eier-Pfannkuchen Bacon oder den Desserts Creme Brulee sowie der Guanaja Edelbitterschokolade Creme Brulee..
Bei der Verabschiedung bedankte sich Ludger Hummert bei der Familie
Tusky für den sehr interessanten Nachmittag, der besonders
durch die hervorragende und herzliche Aufnahme für jeden ein
unvergesslicher Besuch bleiben wird.
- lhu -
Leer, 21.02.11
Am
9.März 2011 findet in Recke der 10. Politische Aschermittwoch
des CDU-Kreisverbandes statt. Auf den ersten 9 Veranstaltungen hatte
es bei sehr prominenten Rednern wie Friedrich Merz, Horst Seehofer,
Wolfgang Schäuble, Jürgen Rüttgers, Edmund Stoiber
oder auch Roland Koch und mit dem Regierungspräsidenten Dr.
Peter Paziorek und dem Bundesvorsitzenden der Jungen Union Philipp
Mißfelder jeweils ein volles Haus gegeben.
Diesmal ist den Organisatoren gelungen keinen Geringeren als den neuen Landesvorsitzenden Norbert Röttgen als Hauptredener im Recker Festzelt am Rathaus zu begrüßen. Natürlich ist auch der Oppositionsführer der CDU im Landtag, Karl-Josef Laumann, mit von der Partie. Weiterhin ist viel lokale und regionale Politprominenz anwesend, u. a. Landtags- und Bundestagsabgeordnete. Die Besucher werden sicherlich einiges erwarten dürfen.
In typischer Bierzeltatmosphäre soll den Besuchern eine attraktive Mischung aus Information und Unterhaltung geboten werden. Mit von der Partie ist in diesem Jahr auch wieder der CDU-Ortsverband Leer.
Die Leerer Christdemokraten werden am Aschermittwoch nach Recke aufbrechen. "Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind uns herzlich willkommen!" lädt CDU-Ortsvorsitzender Ludger Hummert dazu ein, die tolle Atmosphäre im Festzelt in Recke mitzuerleben. Nähere Informationen bis 6.03.2011 gibt es bei Christopher Kerkau 02551-833160 oder Michael Rauen 02551 9083345.
Besuch der Brauerei Rolinck
Am 22. März besucht wie jedes Jahr die CDU - Leer die Brauerei
Rolinck.
Die CDU Leer weist darauf hin, dass interessierte Bürger sich
bei Ludger Hummert (02551-2102) anmelden können. Die Abfahrt
erfolgt mit Bus ab Gaststätte Vissing.
- lhu -
Horstmar, 14.02.11
Zu
ihrer ersten Mitgliederversammlung im neuen Jahr traf sich die Horstmarer
CDU am 1. Februar in der Gaststätte "Zum Koppelfeld".
Der Vorsitzende Ulrich Schenkwald begrüßte die interessierte
Runde, darunter Bürgermeister Robert Wenking, der später
als Hauptinformationspunkt Einblicke in die Haushaltsgestaltung
2011 der Stadt Horstmar gab.
Zunächst einmal hielt Ulrich Schenkwald einen Rückblick auf das vergangene Jahr, das begonnen hatte mit der Teilnahme zahlreicher Mitglieder am politischen Aschermittwoch in Recke, was auch für dieses Jahr wieder vorgesehen ist. Auch auf dem Horstmarer Maimarkt war die CDU mit ihrem Stand gut vertreten und so konnte die neu erworbene Popcornmaschine sich bei ihrem ersten Einsatz zur Freude der Kinder aber auch Erwachsenen bewähren. Der Besuch der Landtagskandidatin Christina Schulze-Föcking war dabei ein besonderes Highlight.
Den Neubau der Mensa an der Dietrich-Bonhoefferschule in ansprechender, funktionaler aber auch finanziell vertretbarer Form hob er als für die Horstmarer Schullandschaft unverzichtbares Projekt dieses Jahres hervor. Des Weiteren stehe nach der Auswertung der Befragungsaktion die Optimierung der Situation in der Altstadt an. Als Plattform für den Ideenaustausch mit interessierten Bürgern und nicht im Rat vertretenen Mitgliedern empfahl er die Teilnahme an den in unregelmäßigen Abständen stattfindenden politischen Frühschoppen, zu denen auch über die Presse eingeladen werden soll.
Von der sorgfältigen Führung der Kasse durch Kassenwartin Jutta Janßen hatten sich die Kassenprüfer Agnes Lange und Bernhard Fliß überzeugt und stellten für sie und den gesamten Vorstand den Antrag auf Entlastung, der einstimmig erfolgte. Auch im nächsten Jahr werden sie wieder die Kasse prüfen.
Ausführlich stellte Bürgermeister Robert Wenking die
finanzielle Situation der Stadt Horstmar und die Rahmenbedingungen
für die Aufstellung des Haushalts 2011 dar. Durch die Änderung
des Gemeindefinanzierungsgesetzes, die Faktorisierung der Soziallasten
sowie die Folgen der Wirtschaftskrise hat sich die Finanzsituation
der Stadt deutlich verschlechtert. Hatte man sich bei der Aufstellung
des Haushalts entschlossen, nachdem die letzte Steuererhöhung
2003 erfolgte, die Hebesätze für die Grundsteuern A und
B sowie die Gewerbesteuer auf die fiktiven Hebesätze anzuheben,
so hat die gerade erfolgte Anhebung eben dieser Hebesätze durch
die Landesregierung zur Folge, dass sie aufgrund der Haushaltssituation
auf diesen Satz angehoben werden sollten.
- Jutta Janßen -
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| Foto: Neugebauer |
Leer, 10.02.11
Horstmar-Leer.
Immer mehr Bürger nutzen das Angebot der CDU Leer, sich über
das aktuelle politische Geschehen auf Ortsebene im Rahmen einer
öffentlichen Vorstandssitzung zu informieren. So konnte CDU-Chef
Ludger Hummert zahlreiche Interessanten im Saal der Gastwirtschaft
Selker begrüßen. Er machte die freudige Mitteilung, dass
nunmehr Bewegung in den Radwegebau Leer-Schöppingen gekommen
sei. Hier habe es sich von Seiten der CDU gelohnt, immer am Ball
zu bleiben.
Bürgermeister Robert Wenking konnte berichten, dass der Bau des Feuerwehrgerätehauses im Ortsteil Horstmar verbunden mit dem Bauhof im April fortgesetzt werde. Der Radweg auf der ehemaligen Bahnstrecke Rheine - Coesfeld werde im Sommer fertig. Jetzt müssten sich die Gastwirte zusammensetzen, forderten Hummert und Wenking gemeinsam, um vom zusätzlichen Radtourismus zu profitieren. Stolz könne man sein, so Ludger Hummert für die CDU, sich im Jahre 1996 für den Umbau der Grollenburg zu einem Kindergarten mit dem Dorfgemeinschaftsraum gegen erhebliche Widerstände stark gemacht zu haben. Es sei damals sogar an eine Bürgerbefragung gedacht worden. Jetzt werde daran geplant, für den Dorfgemeinschaftsraum einen behindertengerechten Zugang zu schaffen.
Die Vernetzung der Grundschule in den Ortsteilen Horstmar und Leer laufe gut, informierte Bürgermeister Robert Wenking. Man habe mit Hauke Rosenow einen engagierten Leiter und ein engagiertes Kollegium. "Wir werden alles daran setzen, den Schulstandort in Leer so lange wie möglich zu halten," versicherte Bürgermeister Robert Wenking.
Kritik war laut geworden, warum sich die Stadt nicht finanziell an der Aktion der Leerer Schützenvereine beim Event "4x4" beteilige, nicht einmal mit Man-Power. Es könne nicht sein, dass bei Veranstaltungen, die mit einem Überschuss abschließen, der Steuerzahler ins Portemonnaie greifen müsse, war die Begründung des Bürgermeisters. Wenn ein Defizit entstehe, könne man sich durchaus über die Thematik unterhalten. Finanziell beteiligen wird sich die Stadt aber bei der Restaurierung der Fahne des ehemaligen Kriegervereines, die jetzt in der Obhut des Ortskulturringes ist.
"Wir alle reden davon, dass unser Dorf schöner werden soll. Die Realitäten sind allerdings anders, wenn die Besucher gleich am Ortseingang eine große Schutthalde empfängt", äußerte ein Teilnehmer seinen Unmut.
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Foto: Neugebauer
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Zur jüngsten Versammlung hatte Ortsvereinsvorsitzender Ludger
Hummert auch den CDU-Fraktionsvorsitzenden im Steinfurter Kreistag
Wilfried Grunendahl eingeladen. Grund dafür war der stetige
Hinweis auf die hohe Kreisumlage, die bei der Stadt immerhin ein
Betrag in Höhe von 3,3 Mio Euro ausmache und somit 34 v.H.
der gesamten Aufwendungen der Stadt. . Grunendahl versicherte, dass
der Kreis sparsam wirtschafte und machte das an verschiedenen Beispielen
deutlich. So wolle der Kreis im lfd. Haushalt 1,1 Mio Personalkosten
einsparen.
- Fn -
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| v.l.n.r.: Landrat Thomas Kubendorff, MdL Christina Schulze Föcking, Bürgermeister Robert Wenking, Vorsitzender der CDU Dorfpartei Ludger Hummert |
Eingeladen sind alle Bürger. Wie in den vergangenen Jahren
wollen die Leerer Christdemokraten die Beratungen zum Haushalt 2011
zusammen mit dem Bürgern unter dem Motto "Knack und Eckpunkte
des Haushaltes " angehen. Zu dieser Veranstaltung werden neben
den CDU Ratsmitgliedern sowie den sachkundigen Einwohnern und sachkundigen
Bürgern aus Leer auch der Bürgermeister Robert Wenking
und der CDU Fraktionsvorsitzende im Kreistag, Wilfried Grunendahl,
erwartet.
Ebenfalls zu dieser Veranstaltung eingeladen wurde Kreistagsmitglied
Reinhard Brüning.
An diesem Abend besteht für die Bevölkerung die Möglichkeit, Anregungen, sowie Kritik vorzubringen. Die Verantwortlichen werden Rede und Antwort stehen. Etwaige Vorstellungen werden von der CDU Leer aufgegriffen und zu den Beratungen in den Ausschüssen wieder eingebracht.
Interessant dürfte der Abend auch für die Verantwortlichen in den Vereinen, Gruppen und Verbänden werden, zum Beispiel für die Freiwillige Feuerwehr, den Sportverein, dem Landwirtschaftlichen Ortsverband und die Gewerbetreibenden.
Diskutieren will man unter anderem über Themen zur Zukunft
Leers.
Die Leitlinie aller Entscheidungen wird sein, konsequent eine sparsame
Haushaltsführung durchzuführen, jedoch allzu schmerzhafte
Einschnitte im Ehrenamt vermeiden. An diesem Abend wird genug Zeit
sein, sich sowohl mit den aktuellen Zahlen der Stadt, die durch
den Bürgermeister Robert Wenking vorgestellt werden, als auch
zur Klärung oder Anregungen der Bürger Stellung zu beziehen.
Die CDU Leer bittet schon jetzt die Bevölkerung von Leer sich
den Termin vorzumerken, da hier für jeden die Möglichkeit
besteht Ihre Ansichten den verantwortlichen im Rat mit auf den Weg
zu geben, das diese mit in den Haushaltsberatungen einfließen.
Eingeladen sind alle Bürger, aber auch Interessierte aus anderen
Orten sind willkommen. Besonders aber auch die Bürger aus Horstmar,
da es dort keine gleichwertige Veranstaltungen zur Beteiligung der
Bürger von den Parteien gibt.
- lhu -
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| v.l.n.r.: MdL Christina Schulze Föcking - Vertreter von Leer: Bernhard Wickenbrock, Christopher Kerkau, CDU-Leer Vorsitz. und stellv. Bürgermeister Ludger Hummert, Petra Raus |
Schöppingen/Leer, 25.01.11
Auf
Nachfrage der heimischen Landtagsabgeordneten Christina Schulze
Föcking MdL hat die Landesregierung mitgeteilt, dass die rund
2,9 Kilometer lange Radweglücke zwischen Schöppingen und
Horstmar-Leer noch in diesem Jahr abschnittsweise geschlossen werden
soll.
Die CDU-Leer setzt sich seit Jahren für diesen Lückenschluss
ein.
Alle bisherigen Fahrradwege um Leer wurden durch die Bürger
erstellt: Dieser Lückenschluss, der gerade auch aus verkehrsgefährdeter
Sicht sehr wichtig ist, stellte aber eine Situation da, die nicht
mehr durch die Anlieger bewältigt werden kann. "Wir vertrauen
auf das Wort der heutigen Landesregierung" so Ludger Hummert
von der CDU Leer.
Schulze Föcking: "Ich hoffe nur, dass die Landesregierung
Wort hält und die Maßnahme tatsächlich auch realisiert
wird. Ich werde ein wachsames Auge auf den Fortgang halten.
Uns als CDU lag der Radwegebau stets am Herzen. Wir haben daher,
sowie es die Haushaltslage zuließ, den Ansatz 2009 auf 12,4
Millionen Euro gesteigert.
Mit dieser Schwerpunktsetzung konnte ein Großteil der im
Land beantragten Fahrradwegemaßnahmen abgearbeitet werden
Selbst die dann im Ansatz 2010 erfolgte Absenkung auf 5 Mio. Euro
lag immer noch um 1,6 Mio. Euro höher als bei Rot-Grün
im Jahr 2005."
- Pressemitteilung MDL Christina Schulze Föcking -
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| Landrat Thomas Kubendorff (links vorn) im Bürgergespräch |
Leer, 14.01.11
Die
Sprech-stunden des Landrates Thomas Kubendorff in der Grollenburg
erfreuen sich zunehmend größerer Beliebtheit.
"Die Bürger haben hier die Möglichkeit, direkt mit dem Landrat zu sprechen und ihreSorgen und Wünsche vorzutragen" nennt CDU-Vorsitzender Ludger Hummert den Grund für die regelmäßigen Termine in Leer.
Von staatstragenden Themen bis hin zu konkreten Anliegen reichte
diesmal die weite Palette der Themen. Zu baurechtlichen Fragen nahm
Landrat Kubendorff ebenfalls Stellung wie zu ordnungsrechtlichen
Angelegenheiten. Konnten Fragen nicht endgültig geklärt
werden, versprach der Landrat Terminvereinbarungen im Kreishaus
mit den Experten seines Hauses. Franz Ahmann vom Heimat- und Verkehrsverein
bedankte sich beim Landrat für die Hilfe und finanzielle Unterstützung
bei der Renovierung von Jannings Mühle.
- fn -
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